ChatGPT ist das gelungen, was jahrzehntelang niemand geschafft hat: Eine Konkurrenz für Google aufzubauen. Seit der Einführung Ende 2022 hat ChatGPT eine rasante Entwicklung hingelegt. 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer und Nutzerinnen. 50 Millionen zahlende Abonnenten. 2,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag. Die Nutzung von ChatGPT ist in Deutschland von allen europäischen Ländern am höchsten: Gut ein Drittel aller Deutschen hat den KI-Chatbot bereits ausprobiert oder nutzt ihn regelmäßig.
Unternehmen, die ihre Marke über Advertising prominent in ChatGPT platzieren können, profitieren nicht nur von dieser enormen Reichweite, sondern auch vom Charakter der Nutzung des KI-Chatbots. Menschen, die mit GPT chatten, reichern ihre Fragen mit viel mehr Infos an als in der klassischen Suche und geben eine viel genauere Beschreibung von ihrem aktuellen Bedürfnis ab. Das ist optimal für das Targeting. Marken, Produkte und Leistungen, die perfekt zu den Inhalten der Konversation passen, erzielen deshalb deutlich höhere Conversion-Rates.
Wer frühzeitig mit ChatGPT Ads startet, sichert sich als First-Mover einen Wettbewerbsvorteil und platziert Brand, Produkte sowie Leistungen dort, wo die Menschen sich informieren und nach Empfehlungen suchen. Starte jetzt als eines der ersten Unternehmen in Deutschland und steigere Markenbekanntheit und Umsatz. Messbar und effektiv.






















Die Struktur ist des Ads Managers ist wie bei Google Ads: Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigen werden im Ads Manager erstellt, gesteuert und überwacht. Im Gegensatz zum Start von ChatGPT Ads in den USA gibt es kein hohes Mindestbudget mehr. In der Regel reichen 15 € pro Tag und damit etwa 500 € pro Monat für den Kampagnenstart aus. Die Ads können jederzeit aktiviert und auch jederzeit wieder gestoppt werden. Klare und altbekannte Leistungskennzahlen weisen außerdem den Erfolg der Kampagnen aus: Impressionen, Klicks, Kosten, CTR (Klickrate), CPC (Kosten pro Klick), CPM (Kosten pro 1.000 Impressionen), Conversions.
Die Anzeigen in ChatGPT bestehen aus dem Namen deines Unternehmens, deinem Logo als kleines Favicon, einem kurzen Anzeigentitel (aktuell 16 Zeichen), einer kurzen Beschreibung (aktuell 32 Zeichen), der von dir als Link hinterlegten Ziel-URL sowie mindestens einem von dir ausgewählten Bild. Die Anzeigen werden optisch klar von den KI-Antworten getrennt, als „sponsored“ gekennzeichnet und erscheinen unter den normalen Chatverlauf.
Das Targeting erfolgt durch die Eingabe eines Prompts, im Ads Manager als „Kontexthinweise“ bezeichnet. Passen die Prompts von Nutzern und Nutzerinnen im Chat zur eingestellten Zielgruppenausrichtung werden die Ads ausgespielt. Die Abrechnung erfolgt aktuell über zwei von Google Ads bestens bekannte Modelle: CPC (Abrechnung pro Klick) oder CPM/TKP (Abrechnung pro 1.000 Impressionen / Werbeausspielungen).
Werbetreibende haben keine Einsicht in die Chatverläufe der Nutzer und Nutzerinnen. Genauso wenig werden andere personenbezogene Daten wie IP-Adressen, E-Mails oder Namen weitergegeben. Zum Start von ChatGPT Ads in Europa gibt es keine Personalisierung der Anzeigen. Die Ausrichtung erfolgt auf Grundlage der aktuellen Prompt-Eingabe, des ungefähren Standorts, des Gerätetyps sowie der Tageszeit und Sprache.
Zu sensiblen Bereichen wie Politik oder Gesundheit werden aktuell prinzipiell keine Anzeigen ausgespielt. Auch für registrierte Nutzer und Nutzerinnen, die unter 18 Jahre alt sind, wird prinzipiell keine Werbung ausgespielt. In höheren Abo-Modellen von ChatGPT kann die Werbung deaktivieren werden.
Das Tracking wird in erster Linie über das „Measurement Pixel“ von ChatGPT sichergestellt, welches z.B. über den Google Tag Manager auf der Website integriert werden kann. Optional ist außerdem die Anbindung einer Conversion API oder einer Advertiser API, die erweiterte Funktionen wie Performance Monitoring oder Bulk Uploads von Assets möglich macht. Über die Pixel Integration mit dem Google Tag Manager können benutzerdefinierte Events, wie Leads oder Sales, leicht eingerichtet und erfasst werden. Die Datenerfassung muss, wie bei anderen Tracking Pixeln, mit dem Cookie-Consent-Tool der Website synchronisiert werden und läuft dann datenschutzkonform.
Nicht nur, dass man hier transparente und vor allem aussagekräftige Analysen bereitgestellt bekommt, sondern diese werden auch gleich zur Optimierung von Kampagnen oder Websites genutzt und eben nicht nur einfach automatisiert versandt. Dann noch die freundliche und offene Kommunikation, die keine Wünsche offen lässt – wir freuen uns auf weitere gemeinsame Erfolge in der Zukunft.
isemo hat uns bereits bei der Markteinführung erfolgreich begleitet und betreut uns von Anfang an kompetent in allen Fragen des Online-Marketings. Von der strategischen Beratung bis zur operativen Umsetzung – wir schätzen die Zusammenarbeit mit isemo sehr.
Wir freuen uns mit der isemo online marketing GmbH einen zuverlässigen und kompetenten Partner gefunden zu haben, der unsere Google Ads Kampagnen erfolgreich betreut und die gesteckten Ziele erreicht.
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Bevor du mit deiner Kampagne loslegst, solltest du das Conversion-Tracking einrichten. Das Measurement Pixel von ChatGPT sollte idealerweise über den Google Tag Manager als Datenquelle auf deiner Website verankert werden. Zusätzlich solltest du mindestens ein Conversion-Ereignis einrichten, also z.B. das Erfassen von Leads, Sales oder Registrierungen. Definiere deine Conversion-Ereignisse möglichst als vorauswählbare Basisereignisse und nicht als benutzerdefinierte Ereignisse. Denn die letztgenannten können aktuell nicht als Ziel bei einer Conversion-Strategie hinterlegt werden. Denke außerdem daran, das Conversion-Tracking mit deinem Cookie-Consent-Tool zu synchronisieren und deine Datenschutzerklärung entsprechend zu erweitern.
Wenn du Produkte in deinem Online-Shop und keine Dienstleistungen bewerben willst, solltest du zuerst deinen Produktfeed im Ads Manager hinzufügen. Dazu stehen dir drei Optionen zur Verfügung, ganz ähnlich wie bei Google Ads (LP verlinken):
Wenn du deine Kampagne einrichtest, sei dir bei der Einstellung deines Ziels sicher. Denn das Ziel lässt sich nachträglich nicht mehr ändern. Entweder „Reichweite“ und damit größtmögliche Sichtbarkeit oder „Klicks“ und damit größtmöglicher Traffic auf deiner Landingpage oder „Conversions“ und damit die Generierung von durch dich definierten Handlungen auf deiner Website. Je nachdem, welches Ziel du auswählst, wird ein anderes Abrechnungsmodell aktiv. Beim Ziel „Reichweite“ zahlst du für Impressionen (CPM), beim Ziel „Klicks“ zahlst du für Klicks (CPC) und wenn du „Conversions“ als Ziel wählst, kannst du zwischen den beiden Modellen wählen.
Als weitere Targeting-Möglichkeit kannst du geeignete Plattformen ein- oder ausschließen. Zur Verfügung stehen 6 Plattformen:
Wenn dir historische Daten zur Verfügung stehen, zum Beispiel in Google Analytics, solltest du bei kleineren Budgets die Kampagne auf die Plattformen einschränken, über die du in der Vergangenheit bei anderen Maßnahmen die besten Ergebnisse erzielt hast.
Die mit Abstand wichtigste Einstellung für ChatGPT Ads sind die „Kontexthinweise“ auf Anzeigengruppen-Ebene. Dort trägst du einen Prompt ein, der bestimmt, zu welchen Fragen deine Kampagne ausgespielt wird. Entsprechend relevant ist es, deinen Prompt so ausführlich und eindeutig wie möglich zu gestalten:
Aktuell kannst du den Menüpunkt „Zielgruppen“ unter den Tools getrost ignorieren. Das gilt auch für die „Benutzerdefinierten Zielgruppen“ in der Kampagneneinrichtung. Denn diese stehen für Kampagnen mit Ausrichtung auf Länder in der EU nicht zur Verfügung, da dort noch keine personalisierten Anzeigen verfügbar sind.
Prinzipiell solltest du nicht nur eine Anzeige erstellen, sondern mindestens 2-3 pro Anzeigengruppe, um die Performance von Titeln, Beschreibungen, Ziel-URLs oder Bildern vergleichen zu können. Aktuell stehen dir für den Titel bis zu 50 Zeichen zur Verfügung. Du solltest dich aber kurzfassen und nur maximal 25 Zeichen integrieren, damit deine Titel für alle Geräte verwendet werden können und nicht abgeschnitten werden. Ähnliches gilt für die Beschreibungen. Hier stehen dir bis zu 100 Zeichen zur Verfügung, mehr als maximal 50 Zeichen sollten es aber nicht sein.
Wir bieten dir eine kostenlose Erstberatung, machen dir gerne ein individuelles Angebot und bringen deine ChatGPT Ads Kampagnen auf das nächste Level.
Maik Ritter
Advertising Experte und Geschäftsführer
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